Die Sopranistin Caroline Philipp sammelte ihre ersten Bühnenerfahrungen am Tiroler Landestheater in Produktionen wie „Das schlaue Füchslein“ (Janacek), „The Sound of Music“ (Rodgers) sowie „Die Meistersinger von Nürnberg“ (Wagner). Während der Zeit am Musikgymnasium absolvierte sie ein Vorbereitungsstudium für Gesang am Tiroler Landeskonservatorium. Ebenso bekam sie Privatunterricht bei KS Ruthilde Boesch.

 

Nach der Matura studierte sie  Konzertfach Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Anfangs wurde sie von Prof. Karlheinz Hanser betreut, seit 2008 von KS Edith Lienbacher.

Im Wintersemester 2011/12 begann sie in der Opernklasse von Reto Nickler und Christoph Ulrich Meier. Im Oktober 2012 schloss sie dieses  Studium mit Erfolg ab. 

Weiters studierte sie in der Liedklasse von KS Robert Holl und Stephan Matthias Lademann.

Im Sommer 2007 war sie Stipendiatin der „Richard Wagner Stipendien Stiftung.“

 

Während ihres Studiums wirkte sie in diversen Produktionen der Musikuniversität in kleinen und mittleren Partien mit.

2010 sang sie ihrer ersten Titelpartie, Iphigenie in „Iphigenie auf Tauris“ (Gluck). Es folgten außerdem Elettra in „Idomeneo“ (Mozart), Amaranta in „La fedeltà premiata“ (Haydn), Donna Elvira in „Don Giovanni“ (Mozart) und Dido in „Dido and Aeneas“ (Purcell) .

 

Weitere Erfahrungen konnte die junge Sopranistin beim Wiener Operettensommer, im Theater an der Wien und  beim Sommertraumfestival am Semmering, sowie drei Jahre bei der Kinderoper der Opernfestspiele Jennersdorf sammeln.

Im Sommer 2012 sang sie Contessa in „Le nozze die Figaro“ (Mozart) im Schlosstheater Schönbrunn.

 

In der Spielzeit 13/14 und 14/15 sang sie als Gast am Tiroler Landestheater  ein Blumenmädchen in „Parsifal“ (Wagner) , Antonia in „Tiefland“ (D´Albert) Sand- und Taumann in „Hänsel und Gretel“ (Humperdinck) sowie Antonia im Musical „Der Mann von la Mancha“ (Wasserman).

 

Im Juni 2016 wird sie als Nedda in "Bajazzo" (Leoncavallo) mit der OPER rund um im Rahmen des Wir sind Wien Festivals zu sehen sein.

 

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